Landesverband

Deutscher Mieterbund Land Brandenburg e.V.

Am Luftschiffhafen 1, 14471 Potsdam  
Telefon 0331.27976050   Fax 0331.27976059
(dienstags/donnerstags auch 0331.9510890)
Mail info@mieterbund-brandenburg.de

Der Deutsche Mieterbund Land Brandenburg e.V. ist als Dachorganisation für derzeit 23 Mietervereine (darunter dem einzigen deutschen Internet-Mieterverein) einer von 15 Landesverbänden im Deutschen Mieterbund e.V. (DMB). Er ist einflussreicher Repräsentant der Mieterinnen und Mieter, aber auch der Nutzer in Brandenburg. Die Mietervereine in Brandenburg vertreten über 26.000 Mitgliedshaushalte. 

Alle brandenburgischen Mietervereine stellen Ihnen die wichtigsten Informationen hier im Internet zur Verfügung. Bitte wählen Sie im linken Menü den interessierenden Mieterverein aus oder lassen Sie sich hier die nächstgelegenen anzeigen


AKTUELLES:


20.11.2017

Mietervereine Forst und Cottbus verschmelzen

Nach 26 Jahren hört der Forster Mieterverein zum Jahresende auf zu existieren. „Wir verschmelzen zum 31. Dezember 2017 mit dem Mieterbund Cottbus-Guben und Umgebung“, erläutert Vereinsvorsitzender Detlef Neumann. Die rund 300 Mitglieder werden vom Cottbuser Verein übernommen und behalten vorerst ihren Beitragssatz, der unter dem der Cottbuser liegt.

19.10.2017

Arbeitshilfe veröffentlicht

Mit der jüngsten "Arbeitshilfe Schaffung preisgünstigen Wohnraums durch Bauleitplanung, städtebauliche Verträge und Zwischenerwerbsmodelle" stellt das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung den Kommunen einen handlungsorientierten Leitfaden für ein strategisches Flächenmanagement zur erfolgreichen Bewältigung der Bauland- und Wohnungsengpässe zur Verfügung

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23.09.2017

Podiumsdiskussion bei Haus & Grund

 

MAIA bietet Beratung durch den Deutschen Mieterbund

Das kommunale Jobcenter MAIA bietet Leistungsberechtigten in Potsdam-Mittelmark in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Mieterbund professionelle Unterstützung in mietrechtlichen Fragen: Seit dem 01.01.2017 haben Empfänger von Arbeitslosengeld II in Potsdam-Mittelmark die Möglichkeit, vom Jobcenter MAIA einen Gutschein für eine kostenlose Rechtsberatung bei einem Mieterverein zu erhalten.


mehr dazu ...


„Die Mieten in Potsdam steigen weiter.
Potsdam ist heute die teuerste Stadt der östlichen Bundesländer.
Deshalb tragen wir jetzt unsere Wut, unseren Widerstand und unsere Forderungen wieder auf die Strasse!”

15.09.2017 Mietenstopp - Demonstration in Potsdam


 August 2017

Der Miet-O-Mat

Am 24. September 2017 ist Bundestagswahl. Der Deutsche Mieterbund (DMB) hat die Positionen von CDU/CSU, SPD, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen und FDP zu den wichtigsten wohnungs- und mietenpolitischen Fragen abgeklärt. Dazu wurden die Wahl- und Regierungsprogramme und die Antworten der Parteien auf einen Fragenkatalog des Deutschen Mieterbundes ausgewertet.

Hier starten

 

 

 


 

Wohnen und Mieten im Wahlkampf unter "ferner liefen"
Mieterbund kritisiert  CDU/CSU und SPD
(dmb) "Wohnungspolitik und Mietrecht spielen im bisherigen Wahlkampf von CDU/CSU und SPD so gut wie keine Rolle, laufen allenfalls unter 'ferner liefen'. Angesichts einer Million fehlender Wohnungen in Deutschland und immer schneller steigender Mieten müssen sich jetzt endlich auch die großen Parteien diesem Thema widmen, das Mieterinnen und Mietern unter den Nägeln brennt und für die Wählerinnen und Wähler wirklich wichtig ist", forderte der Bundesdirektor des Deutschen Mieterbundes (DMB), Lukas Siebenkotten, heute in Berlin. "Wir erwarten, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel und Kanzlerkandidat Martin Schulz Farbe bekennen und klipp und klar sagen, wie sie die wohnungs- und mietenpolitischen Probleme in der nächsten Legislaturperiode angehen wollen, welche neuen Ideen und konkreten Lösungsvorschläge sie haben. 
 
Wohnungsneubau
In Deutschland fehlen eine Million Wohnungen. Jährlich müssen deshalb mindestens 400.000 neue Wohnungen gebaut werden. Vor allem bezahlbare Mietwohnungen fehlen, 200.000 müssten jährlich fertiggestellt werden, davon 80.000 Sozialmietwohnungen. Tatsächlich wurden 2016 nur 278.000 Wohnungen, davon 53.000 Mietwohnungen und davon wiederum 24.450 Sozialmietwohnungen, gebaut. "Wir wollen wissen, wie diese Neubaulücke geschlossen werden soll, welche konkreten Vorschläge CDU/CSU und SPD hier haben", erklärte Siebenkotten. "Wollen sie weitermachen wie bisher oder haben sie Ideen und Lösungsansätze? Die müssen jetzt präsentiert und diskutiert werden." 
 
Sozialer Wohnungsbau
Ab dem Jahr 2020 wird es kein Geld des Bundes mehr für die soziale Wohnraumförderung geben. Das haben Bundesregierung und Bundesländer in dieser Legislaturperiode beschlossen. "Bleibt es dabei? Will Bundeskanzlerin Angela Merkel die Verantwortung und Finanzierung für den Bau bezahlbarer Mietwohnungen allein den Ländern überlassen? Setzt sich Kanzlerkandidat Martin Schulz nachdrücklich für eine Grundgesetzänderung und die dauerhafte Zuständigkeit des Bundes für den Sozialwohnungsbau ein und wie will er die Bundesländer überzeugen? Wo bleibt die öffentliche Auseinandersetzung über dieses wichtige wohnungspolitische Thema", fragte der Mieterbund-Direktor. 
 
Mietpreisbremse
Die Mietpreisbremse funktioniert nicht. Das sagt jetzt auch Bundeskanzlerin Angela Merkel. Aber was ist die Konsequenz? Abschaffen, so wie es die CDU zusammen mit der FDP auf Landesebene, zum Beispiel in Nordrhein-Westfalen, schon beschlossen hat, oder erst einmal weiter wie bisher, bis Wirkung und Ergebnisse der Mietpreisbremse evaluiert sind, oder punktuelle Nachbesserungen, wie von Bundesjustizminister Heiko Maas vorgeschlagen, oder einheitliche, bundesweit geltende Regelungen ohne die bisherigen zahlreichen Ausnahmen? "Eine Diskussion im Wahlkampf über dieses Thema, mit dem vor der letzten Bundestagwahl alle Parteien um Wählerstimmen geworben haben, findet nicht statt. Das muss sich ändern", forderte Siebenkotten. 
 
Mietrecht
Die Mieterhöhungsspielräume auf die ortsübliche Vergleichsmiete oder nach energetischen Modernisierungen müssen eingegrenzt werden. Das haben CDU/CSU und SPD im Koalitionsvertrag von 2013 im Ergebnis vereinbart. Passiert ist nichts. Kompromissvorschläge von Bundesjustizminister Heiko Maas wurden im Bundeskanzleramt blockiert. "Und was wollen CDU/CSU und SPD heute? Die Union schweigt und die SPD präsentiert die Kompromissvorschläge von April 2016. Eine politische Auseinandersetzung über diese wichtigen Mietrechtsfragen gibt es nicht", kritisierte Mieterbund-Direktor Lukas Siebenkotten. "Dabei muss allen klar sein, dass nach geltendem Recht die hohen, von keiner Mietpreisbremse gestoppten Wiedervermietungsmieten schon heute die Miete in bestehenden Mietverhältnissen bestimmen und zusätzliche Mietsteigerungen aufgrund energetischer Modernisierungen die Miete für viele Haushalte an den Rand des Bezahlbaren rücken." 
 
Siebenkotten: "Nach einer jetzt veröffentlichten Meinungsumfrage ist für 61 Prozent der Wahlberechtigten die Forderungen, 'für bezahlbaren Wohnraum zu sorgen' entscheidend und wirklich wichtig. CDU/CSU und SPD dürfen das nicht länger ignorieren. Es reicht nicht aus, in Regierungsprogrammen 'schöne Worte' und Allgemeinplätze zu formulieren. Wir wollen, dass sich die beiden großen Parteien im Wahlkampf über den richtigen Weg in der künftigen Wohnungs- und Mietenpolitik öffentlich auseinandersetzen."


Juli 2017

Dialog Stadtumbau – Weiterentwicklung der Stadtumbaustrategie im Land Brandenburg

Die zuständige Ministerin Katrin Schneider (MIL) hatte zum Dialog am 06.Juli  auch uns eingeladen, um einerseits ein extern erstelltes Gutachten zum Stadtumbau im Lande vorzustellen und andererseits mit Vertretern der Kommunen, der Wohnungswirtschaft und von Verbänden über die künftige Strategie zum Stadtumbau im Lande Brandenburg zu diskutieren. Als Interessenverband der Mieter hatten wir bereits in einem der vorausgegangenen Workshops  vor allem die Sozialverträglichkeit des Stadtumbaus und einheitliche Orientierungen für das Umzugsmanagement einschließlich dessen ausreichender Finanzierung sowie die langfristige Einbeziehung der Mieter eingefordert. Mit 610 Millionen Euro hat das Land bisher in den 34  Stadtumbaustädten des Landes den Rückbau von 61.000 leerstehenden Wohnungen und die Aufwertung der Quartiere bzw. der Innenstädte gefördert. Dennoch sei in den weiter schrumpfen Städten des Landes der Wohnungsleerstand zum Teil noch hoch und selbst in wachsenden Städten sei die Förderung des Stadtumbaus teilweise erforderlich. Vertreter der Städte Wittenberge, Königs Wusterhausen und Eberswalde stellten eindrucksvoll deren sehr unterschiedliche Ergebnisse, Pläne und Probleme beim Stadtumbau vor.


Juni 2017

Verbändebündnis Wohnungsbau – 9. Wohnungsbautag 2017


Zum 22.Juni 2017 hatte das Verbändebündnis Wohnungsbau, dem auf Bundesebene neben der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt und verschiedenen Wohnungswirtschafts- sowie Bauverbänden auch der Deutsche Mieterbund angehört, zur „Wahlkampf-Arena Wohnungsbau“ in die Landesvertretung Bayern in Berlin eingeladen. Wir hatten die Gelegenheit, die unterschiedlichen Vorstellungen der Parteien und Fraktionen des Deutschen Bundestages und der FDP zu einer aktuellen PROGNOS-Studie zum „Wohnraum-Bedarf in Deutschland und den regionalen Wohnungsmärkten“  aus erster Hand zu hören. Auch der Kanzlerkandidat der SPD, Martin Schulz , stellte seine Vorstellungen und die seiner Partei zur Wohnungspolitik dar. Die zuständige Bundesministerin Barbara Hendriks lobte die Arbeit ihres Ministeriums und reagierte auf die Aussagen der der Studie optimistisch.
DMB-Direktor Lukas Siebenkotten allerdings wies nachdrücklich auf die bescheidene Wohnungsbaubilanz der jetzigen Koalitionsregierung hin und forderte für die Zukunft deutliche größere Anstrengungen für die ausreichende Investition zur Schaffung deutlich mehr bezahlbarer Wohnungen, für die Nachbesserung der Mietpreisbremse, des sozialen Mietrechts sowie für eine neue Gemeinnützigkeit .
Als Teilnehmer an dieser „Wahlkampf-Arena“ konnte man unter dem Strich allerdings befürchten, dass ab September die neue Mehrheit im Bundestag, soweit sie auch die alte ist, nur bedingt in der Lage sein wird, die Forderungen und Vorstellungen des Mieterbundes zu erfüllen.


DMT 2017

Über 100 Anträge aus den Landesverbänden lagen den 400 Delegierten vor. Auch unser Antrag aus Brandenburg "Nachforderungsausschluss bei Verweigerung der Belegeinsicht, § 556 Abs. 3 BGB" fand eine überzeugende Mehrheit.

 

Juni 2017

Vom 8. bis 10. Juni 2017 findet in Magdeburg der 67. Deutsche Mietertag statt. Zu dieser alle zwei Jahre durchgeführten Delegiertenversammlung des Deutschen Mieterbundes werden in diesem Jahr 400 Delegierte und 200 Gäste und Gastdelegierte erwartet.

Der Deutsche Mieterbund ist die Dachorganisation von 15 Landesverbänden, in denen 320 örtliche Mietervereine organisiert sind, mit mehr als 500 Beratungsstellen in Deutschland. Etwa 1.300 hauptberufliche und 2.500 ehrenamtliche Mitarbeiter sind für die Mieterorganisation tätig. Die Arbeit wird aus Mitgliedsbeiträgen finanziert. Eine öffentliche Förderung gibt es nicht. In den 320 örtlichen Mietervereinen sind rund 1,24 Millionen Mieterhaushalte, das heißt etwa 3 Millionen Mieterinnen und Mieter, zusammengeschlossen. 


07.04.2017

Unterschriftensammlung gestartet

Volksinitiative „Wir entscheiden mit“ will direkte Demokratie in Brandenburg verbessern 

Mit der Volksinitiative „Wir entscheiden mit“ will ein rund 50 Organisationen und Parteien starkes Bündnis die Bedingungen für die direkte Demokratie in Brandenburg verbessern. Zwar starten die Brandenburger häufig Volksinitiativen, jedoch scheitern diese allzu oft an den hohen Hürden. Kommunale Bürgerbegehren sind aufgrund der zahlreichen rechtlichen Stolpersteine bisher die absolute Ausnahme.

Presseinformation

FAQ's

Leitfaden



28.03.2017

 Foto; R. Radloff

Am 28. März 2017 , bei herrlichem Wetter, fand die Mitgliederversammlung
des Mietervereins in Forst statt. Im Kompetenzzentrum berichtete der
Vorstandsvorsitzende , Herr Neumann, den vielen anwesenden Mitgliedern
über die Arbeit der letzten Monate und über das Vorhaben, in 2018 mit
dem Mieterbund Cottbus zu fusionieren. Die Vorsitzende aus Cottbus , Frau
Kerstin Kircheis MdL, beantworte dazu Fragen der Mitglieder. Ein anderer
Höhepunkt der Mitgliederversammlung war die hohe Auszeichnung von Frau
Richter mit der Ehrennadel des DMB in Gold. Der Vorstandsvorsitzende des
DMB-Landesverbandes Brandenburg , Dr. Rainer Radloff , überreichte die
Auszeichnung und würdigte jahrzehntelange Arbeit von Frau Richter,
zuletzt als Schatzmeisterin, für den Mieterverein Forst. Obschon Frau
Richter inzwischen zu ihrer Familie nach Dresden umgezogen ist, hat der
Mieterverein Forst Ihr die Ehrenmitgliedschaft in seinem Vorstand
verliehen.


 

25.03.2017

Bei seiner traditionellen Frühjahrstagung nahm der Landesbeirat die Berichte des Vorstandes entgegen, verabschiedete einen Antrag an den bevorstehenden Deutschen Mietertag in Magdeburg, und beschloß sowohl eine Änderung seiner Finanzordnung wie auch den Finanzplan 2017 

Foto: L. Zahn

 

17.03.2017

Das DMB-Präsidium tagte in Neuruppin zu drängenden Fragen zum Wohnungsbau und der Mietenentwicklung.

Vom 17. bis zum 19.03.2017 tagte das DMB-Präsidium. Als Sitzungsort war Neuruppin im Lande Brandenburg bestimmt worden. Zu einem gemeinsamen Arbeitsessen waren deshalb auch Vertreter unseres Landesvorstandes und der örtlich zuständigen Mietervereinigung Nord eingeladen, um gemeinsam berührende Themen zu erörtern. Landesvorsitzender Dr. Rainer Radloff berichtete dem Präsidium u.a. über das am Vortag in Potsdam unterzeichnete Landesbündnis Wohnen und bedankte sich für die konstruktive Zusammenarbeit zwischen Bundes- und Landesverband.

RA Jan Lange von der MV Nord (Zweiter von rechts) im Gespräch mit dem Geschäftsführer des Berliner Mietervereines Rainer Wild.


 

16.03.2017

Gemeinsam für gutes Wohnen- Bündnis nimmt die Arbeit auf

Bündnis für Wohnen 2017

Dr. Rainer Radloff (Vors. Mieterbund), Jan Jakobs (Präsident Städte- und Gemeindebund), Ministerin Katrin Schneider, Maren Kern (Vorstand BBU) von links

Bauministerin Kathrin Schneider sowie Vertreterinnen und Vertreter von Kommunal- und Fachverbänden haben heute in Potsdam die Vereinbarung für das Bündnis für Wohnen im Land Brandenburg unterzeichnet. Mit dabei sind der Bauindustrieverband, der BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V., BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen Landesverband Berlin-Brandenburg e.V., Haus und Grund Brandenburg e.V., die Brandenburgische Architektenkammer, die Fachgemeinschaft Bau, der Deutsche Mieterbund, das Städteforum Brandenburg, der Städte- und Gemeindebund Brandenburg.

"Gemeinsam mit den Partnern im Bündnis für Wohnen wollen wir erreichen, dass mehr bezahlbare Wohnungen verfügbar sind. Gleichzeitig wollen wir den Bestand an barrierefreien und energieeffiizienten Wohnungen erhalten und weiter ausbauen. Ich freue mich, dass die Akteure auf den Wohnungsmärkten sich dem Bündnis angeschlossen haben. Wir haben uns auf Themen verständigt, zu denen wir gemeinsam konkrete Handlungsempfehlungen erarbeiten", sagte Ministerin Schneider heute in Potsdam.

„Als Interessenverband der Mieter haben wir die Initiative der Ministerin, des Städte- und Gemeindebundes sowie des BBU zur Gründung des Bündnisses sehr begrüßt und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit allen Bündnispartnern" , so unser DMB-Landesvorsitzender Dr. Rainer Radloff , einer der Erstunterzeichner der Bündnisvereinbarung im Ministerium.



Neujahrsempfang 2017 in Finsterwalde

DMB-Ehrennadel für J. Spannuth

Neujahrsempfang 2017

Beitrag der Lausitzer Rundschau dazu (28.01.2017)

 Videobeitrag


Neuer Heizspiegel für Deutschland (02.11.2016)

Große Unterschiede bei Heizkosten für Erdgas, Öl und Fernwärme



LVT 2016

10. September 2016: 14. Landesverbandstag in Potsdam

der 14. Landesverbandstag nahm die Berichte des Vorstandes entgegen, verabschiedete einen Leitantrag und wählte den Landesvorstand mit Dr. Rainer Radloff als Landesvorsitzendem.- Ausgezeichnet mit der Golden Ehrennadel des DMB wurden in Anwesenheit von Ellen Schultz (Vizepräsidentin des DMB und Lukas Siebenkotten (Bundesdirektor des DMB) Kerstin Kircheis (Cottbus), Klaus-Jürgen Warnick (Kleinmachnow) und Albrecht Papenroth (Niederlausitz)

Beschluss: "Forderungen an die Kommunal- und Landespolitik"


Rauchwarnmelder - Pflicht in Brandenburg (19.07.2016)

Beratungsbedarf bei Mietern erheblich


Mietpreisbremse in Brandenburg verpufft (07.02.2016)

Neue Nachbarn (21.01.2016)

 

Der Deutsche Mieterbund Land Brandenburg hat begonnen 30.000 Exemplare der
Broschüre „Neue Nachbarn in Brandenburg“ zu verteilen. Die Broschüren werden
zunächst an die etwa 27.000 Mitgliedshaushalte der Mietervereine verteilt und sind in den Geschäftsstellen der Mietervereine erhältlich. Die Mitglieder sollen die Broschüre an Nachbarn weiterreichen, so dass eine möglichst große Zahl von Lesern erreicht wird.

Die Broschüre wurde aus Mitteln des Präventionsrates des Landes Brandenburg finanziert.

Die Broschüre wurde vom Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus
und Fremdenfeindlichkeit entwickelt und richtet sich an Bürger und Bürgerinnen, die wenig informiert und politisch nicht gebunden sind und der Aufnahme von Flüchtlingen skeptisch gegenüber stehen.



Können Mieter endlich aufatmen? Der Verband der Dämmstoffindustrie löst sich auf. Hintergrund ist der Streit über brennbare Dämmstoffe wie Polystyrol. Mieter zahlen viel Geld für Dämmung, die ein unkalkulierbares Risiko beinhaltet. Wie lange die Wirkung der Dämmung anhält, ist ebenfalls umstritten. Wir sagen ja zur Dämmung von Gebäuden, sie muss aber nachhaltig und darf kein Sicherheitsrisiko für die Bewohner sein.


 

     Über 100 Vertreter des DMB aus dem gesamten Bundesgebiet kamen am 24. und 25. Juli 2015 in Potsdam zusammen, um das 25. Jubiläum des Mieterbundes in Berlin, Brandenburg, Meck.-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zu würdigen

 

Weitere Links:

MieterZeitung     MieterZeitung (Brandenburg-Ausgabe)

 

Gerecht wohnen   gerecht-wohnen.de


DMB      Deutscher Mieterbund e.V.

 

IUT   Internationale Mieterallianz (IUT)

 



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